Clubheim

Beliebter Treffpunkt vor und nach den Heimspielen des TuS ist das Clubheim des TuS Oberrotweil.
Eine schöne Pergola lädt im Sommer zum verweilen ein und bietet Platz für über 100 Personen.
Kulinarische Leckerbissen gibt es bei den Heimspielen aus der TuS Küche. Neben Kaffee und Kuchen gibt es ein abwechslungsreiches Essensangebot der deftigeren Sorte. Edle Kaiserstühler Weine und frisch gezapftes Bier verwöhnen zudem jeden Gaumen.
Ein Weißwurstfrühschoppen mit frischen Brezeln und Weizenbier jeweils am ersten Sonntag des Monats in der Sommerzeit hat schon viele Freunde und Genießer gefunden.
Auch das traditionelle Preisskat jeweils im Januar hat mit vielen Teilnehmern schon längst seinen Platz im TuS-Clubheim gefunden.
Für Kinder findet sich hinter dem Clubheim ein kleiner Spielplatz.

 

Chronik

1930
Gründung des Vereins am 30. März 1930 im Rahmen einer Mitgliederversammlung des Turnvereins. Der Vorstand wurde erweitert um: Heinrich Dürr, 1. Trainer und Karl Steup, 2. Trainer

1931
Abschluss eines Pachtvertrages mit Otto Wagner zur Pacht der Wiese im Gewann Feierabend 1932 Beitritt zum Südbadischen Fußballverband. Teilnahme an den Verbandsspielen der B-Klasse

1947
Wiedergründung der Fußballabteilung im Gasthaus "Zur Brauerei Brem". I. Vorsitzender: Adolf Bowe, II. Voritzender: Fritz Hinterseh

1950
Abschluss Pachtvertrag mit: "Die Freiherrlich von Gleichenstein´sche Gutsverwaltung Oberrotweil a. K.". Ein Geländestreifen (56 ar) im Gewann Stegmatte zur Anlage eines Sportplatzes

1950/51
Der Platz konnte ab der Runde 1951/52 benutzt werden. Auf Antrag Herrn Steups wurde der "SV" Oberrotweil in "TuS" Oberrotweil umbenannt

1968
Bei der Suche nach neuem Gelände für die Sportstätte musste auf das gemeindeeigene Gelände "Hinter der Mühle" zurückgegriffen werden

1971
20.Juli: Baugenehmigung für den Neubau eines Clubhauses mit Umkleide-, Dusch- und Aufenthaltsräumen

1972
Baufreigabe am 18. Februar 1972 durch das Landratsamt Freiburg. Baubeginn Hinter der Mühle im März 1972

1973
Abnahme des Rohbaues durch das Landratsamt Breisgau Hochschwarzwald

16.Juni - 24.Juni 1973
Sportwoche mit Einweihung der Anlage

1996
Der Mitbegründer Karl Steup ist im März verstorben

1997
Das verdienstvolle langjährige Vorstandsmitglied Karl Schwab ist im Oktober verstorben

1998
Im April 1998 wird dem TuS Oberrotweil unter Jugendleiter Peter Maierhofer der „Sepp Herberger Preis“ für hervorragende Jugendarbeit verliehen. Die von der Sepp Herberger Stiftung ausgestellte Urkunde schmückt seit diesem Zeitpunkt das Clubheim.

2001
Durch die Unterstützung des Badischen Sportbundes, der Stadt Vogtsburg und zahlreichen ehrenamtlicher Helfern wurde unter dem 1. Vorsitzenden Lorenz Boll eine Abwasser- und Beregnungsanlage auf dem Hauptspielfeld installiert. Jugendleiter Peter Maierhofer ruft eine eigene Stadion-Zeitung ins Leben. Unterstützt wird er bei der Gestaltung durch Norbert Bowe. 2003 Der TuS Oberrotweil ist "weltweit" vertreten. Auf der vereinseigenen "Homepage" können Besucher unter der Adresse www.tus-oberrotweil.de Informationen über den Verein, die Aktivitäten sowie die einzelnen Aktiven- und Juniorenmannschaften in Erfahrung bringen.

2004
An der Generalversammlung 2004 stellt Vorstand Lorenz Boll sein Amt zur Verfügung. Nachfolger wird Peter Maierhofer. Der Internet-Auftritt wird von Carina Maierhofer komplett neu gestaltet. Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen im Clubheim sowie im Bereich des Sportgeländes. Die Jugend-Abteilung verzeichnet zur Rückrunde 2004/2005 einen neuen Mannschaftsrekord. Von den G- bis zu den A-Junioren nehmen insgesamt 11 Jugendmannschaften am Spielbetrieb teil.

2005
Der TuS Oberrotweil feierte sein 75-jähriges Bestehen. Auf einer großen Gala im Winzersaal Oberrotweil überreicht der Präsident des Badischen Sportbundes Gundolf Fleischer TuS-Vorstand Peter Maierhofer die Goldene Ehrenurkunde sowie die Ehrentafel des Deutschen Fußballbundes. Beide Auszeichnungen schmücken seit diesem Zeitpunkt das Clubheim.
In über 200 Stunden ehrenamtlicher Arbeit wurde unter Leitung von Peter Maierhofer, Edwin Wintermantel und Ottmar Dägele der Westaufgang komplett neu gestaltet. Eine Stahltreppe ermöglicht nun den bequemen Aufgang zur Pergola und an der neu gestalteten Rampe können Be- und Entladearbeiten nun einfach ausgeführt werden. Außerdem wurde parallel zum Treppenaufgang noch eine rollstuhlgerechte Auffahrt angelegt. Als Schutz gegen Wind und Wetter wurde an der Westseite der Pergola noch eine Mauerkonstruktion einschl. einer Glasfront errichtet.

2006
Im Nordwestbereich des Clubheims wurde der Baumstumpf der großen Pappel entfernt die ein Jahr vorher aus Sicherheitsgründen gefällt werden musste. Nach mehreren Sitzungen unter Vorstand Peter Maierhofer wurde entschieden, in Kooperation mit der Firma Kaltenbach aus Niederrotweil die freigelegte Fläche von knapp 100 qm einzuebnen und gleichzeitig den nicht mehr funktionierenden Wasserablauf neu zu kanalisieren.
Mit gespendeten Steinen aus einem Parkplatz-Abriss in Freiburg wurde die gesamte Fläche gepflastert, gleichzeitig wurde hiermit auch die Basis für einen geplanten Anbau geschaffen in dem zukünftig die gesamten Gerätschaften untergebracht werden sollen. Die Maßnahme wurde mit ca. 250 ehrenamtlichen Stunden durchgeführt, die Fixkosten für den Verein beliefen sich auf knapp 4000 EUR.

2007
Der noch von Alt-Platzwart Emil Bowe gelenkte Rasenmäher gab seinen Dienst endgültig auf und musste mit einem Kostenaufwand von ca. 3 500 EUR ersetzt werden. Noch im gleichen Jahr wurde im Nordwestbereich des Clubheimes der geplante Anbau vollzogen.
Es entstand ein Geräteschuppen in Form einer Holzkonstruktion mit einer Grundfläche von ca. 80 qm. Hier finden nun sämtliche Gerätschaften einen trockenen Platz, für den Platzwart wird im Endausbau noch ein kleiner Reparatur- und Montagebereich innerhalb des Anbaues geschaffen.
Für die Aufrichtarbeiten zeigte sich Ex-TuS-Spieler und Marco Ziegler verantwortlich, die gesamten Holz-Verkleidungsarbeiten wurden größtenteils von Harald Schneider und Klaus Stückle durchgeführt. Insgesamt beliefen sich die Kosten für diese Baumaßnahme auf ca. 4000 EUR bei ca. 60 geleisteten ehrenamtlichen Arbeitsstunden.

2008
In der Generalversammlung am 4. April 2008 wird Gerald Morath als Beisitzer für die Bereiche Marketing und PR in den Vorstand berufen. Zu Beginn seiner Tätigkeit stellte Gerald Morath sein neues Konzept zum Förderkreis "Club-100" vor. Kern der Erneuerung war, zu den Festbetragsförderern mit € 50,00 jährlich auch leistungsorientierte Förderer zu gewinnen. So wurde die Möglichkeit geschaffen, dem Förderkreis mit einer Tor- oder Punkte - Förderprämie beizutreten. Pro Tor wurden € 0,25, pro Punkt € 1,00 als Förderprämie angeboten. Auch sollte die Transparenz über die Verwendung der Fördergelder verbessert werden, indem zukünftig einmal jährlich hierüber detailliert informiert werden solle. Die neuen Fördermodelle wurden auch gleich zahlreich angenommen. So konnten umgehend 26 Förderer für die Punkteprämie und 38 Förderer für die Torprämie begeistert werden. Insgesamt konnten mit diesem neuen Konzept in nur 4 Monaten 133 Förderer für den TuS - Oberrotweil gewonnen werden.
Ein weiterer Erfolg von Gerald Morath war die kurzfristige Gewinnung von 35 neuen Werbepartnern für die durch ihn neu konzipierte Werbebanden - Anlage. Das in die Jahre gekommene alte Geländer auf der Ostseite von Platz 1 wurde am 30.06.2008 einschliesslich der Fundamente mit schwerem Gerät demontiert und entsorgt. Sodann wurde in der Rekordzeit von genau einem Monat die Planung in die Tat umgesetzt.. Mit 4 Schilderhöhen zwischen den Heim- und Gästehäuschen sowie drei und zwei Höhen auslaufend links und rechts, entstand die wohl größte Werbebanden - Anlage im gesamten Fußballbezirk Freiburg. Allein für die Fundamente wurden knapp 20 Kubikmeter Beton eingebracht. Für das Metallgerüst wurden 2,2 Tonnen verzinktes Eisen verarbeitet. Aufgrund der zügigen Umsetzung konnte die Grundinvestition in dieses Projekt durch die neuen Werbepartner und deren Beiträge auf Anhieb gegenfinanziert werden. Auf dieser qualitativ hochwertigen Anlage werben seit dem 1. August 2008 insgesamt 53 Werbepartner sowie der Förderkreis "Club-100" auf insgesamt 56 Werbeflächen für sich, Ihre Produkte und Dienstleistungen.
Am 1. August 2008 fand die 1. Club-100-Party statt. Der "Club-100" präsentierte sich, die neue Werbebandenanlage sowie die Mannschaft für die Saison 2008 / 2009 vor über 100 geladenen Gästen.
Die nachfolgend genannten ehrenamtlichen Helfer brachten insgesamt rund 1000 Stunden in diese beiden für den TuS - Oberrotweil nachhaltig bedeutenden Aktionen mit ein:

Gremium Club - 100 zur Gewinnung neuer Fördermitglieder:
Idee und Konzept: Gerald Morath
Mediengestaltung: Carina Maierhofer
Helfer in der Förderergewinnung: Wolfgang Gut, Eva Köpfer, Peter Maierhofer, Gerald Morath, Albert Schwab, Dieter Zähringer

Aufbau - Team Werbebanden - Anlage:
Idee, Konzept und Vermarktung: Gerald Morath
Mediengestaltung: Carina Maierhofer
Leitung Erd- und Betonarbeiten: Harald Schneider
Planung und Leitung Metallarbeiten: Dominik Schindler
Statik: Alexander Baumer
Bereitstellung Werkstatt f. Metallarbeiten: Sven Steinke

Aufbauteam:
Christoph Dägele, Hans-Joachim Dägele, Holger Dägele, Martin Dägele, Ottmar Dägele, Volker König, Peter Maierhofer, Sven Schneider, Albert Schwab, Klaus Stückle, Florian Vogel

Juni 2009
Nach Abschluss der Saison 2008/2009 konnte im Sommer 2009 beim TuS kräftig gefeiert werden. Die 1. Mannschaft unter Trainer Marco Baumer schaffte erstmals den Aufstieg in die Kreisliga A. Neben zahlreichen Ehrungen seitens des Südbadischen Fußballverbandes, der Stadt Vogtsburg und Glückwünschen zahleicher anderen Gratulanten wurde die Mannschaft bei der Doppelpass-Gala 2009 im Oktober in der Stadthalle Endingen neben dem FC Denzlingen und dem SV Kirchzarten mit dem 3. Platz bei der Wahl zur Mannschaft des Jahres im Fußballbezirk Freiburg ausgezeichnet.

November 2009
Hinter der Grundlinie auf der Südseite des Platz-1 wurde zur Aufnahme weiterer Werbebanden eine über 60 Meter breite Geländer-Konstruktion erstellt. In zahlreichen Arbeitsstunden wurde die Stahlkonstruktion unter Planung von Dominik Schindler in der Werkstatt des Oberbergener Kunstschmiedes Sven Steinke gefertigt und danach am 7. November 2009 unter Mithilfe zahlreicher ehrenamtlicher Helfer aufgerichtet. Die Zuschauer haben nun auch die Möglichkeit, Spiele hinter der Torauslinie zu verfolgen.